3 Schritte – Lerne mit Yoga, Deiner Intuition zu vertrauen!

❓ Quälst Du Dich gerade mit einer Frage herum?

❓ Oder findest keinen Weg, um ein Hindernis zu überwinden?

❓ Du stehst vor einer Entscheidung?

Das kenne ich gut. In solchen Momenten vermisse ich die Yogastunden meiner Lieblingslehrerin, die letztes Jahr gestorben ist oder die Vorträge meines Psychosynthese-Lehrers, der schon seit Jahren keine Vorträge mehr hält oder ich sehne mich nach einem Familienmitglied, das mich wirklich versteht. Aber am Ende des Tages ist alles, was wir brauchen in uns. Also… wie finden wir unsere inneren Weisheit (Intuition), um mehr Klarheit und innere Orientierung zu finden mit Hilfe des Yoga?

Hier findest Du 3 Lösungsansätze!

 

1. GEHE NACH INNEN UND MACHE KONTAKT MIT DEINEM KÖRPER

Du musst nicht meditieren oder irgendwelche Übungen machen. Stelle nur für einen Moment den Lärm um Dich herum ab, damit Du Deine innere Stimme deutlicher hören kannst. Das meint soviel wie höre auf, an die Bedürfnisse anderer Menschen zu denken, Verpflichtungen oder Termine zu jonglieren und ziehe Dich an einen Ort zurück, wo Du ungestört bist und Du die Augen zufallen lassen kannst. In diesem Moment gibt es nichts Wichtigeres oder Dringlicheres als Dich selbst.

Spüre in Deinen Körper hinein und nimm wahr wie es Deinem treuesten tief innen drin geht. Was braucht es jetzt? In welche Richtung würde Dein Köper gehen? Wo kommt Energie und Freude auf? Und wo würdest so etwas wie Niedergeschlagenheit oder Müdigkeit fühlen? Deine Körper weiß. Embodiment = Erfahrung, dass sich Deine innere Stimme immer „verkörpert“ (somatisiert).

 

2. SCHREIBE DEINE TRÄUME AUF

Das Unbewusste spricht leider nicht in klaren Worten zu uns, sondern in Bildern und Symbolen, Befindlichkeiten und Gefühlen oder Metaphern und Erinnerungen. Lege Dir ein Traumtagebuch zu und schreibe Deine Nachtträume (aber auch gerne Deine Tagträume) auf. Bevor Du loslässt, um einzuschlafen, sage zu Dir selbst: „Ich möchte meine Träume heute Nacht erinnern.“ Um Dein Commitment zum Ausdruck zu bringen, lege das Traumtagebuch auf Deinen Nachttisch.

Schreibe alles direkt nach dem Aufwachen auf. Diese nächtlichen Goldstücke verschwinden wahnsinnig schnell wieder aus dem Gedächtnis. Auch mit den besten Vorsätzen gehen sie oft schon nach dem Aufstehen, auf dem Weg zum Badezimmer, verloren. Auch, wenn es nur einige Fetzen sind, die Du erinnerst, schreibe sie auf!  Nach einiger Zeit wirst Du den roten Faden darin und Dein tieferes Bedürfnis dahinter erkennen.

Nehme die Figuren spielerisch als Teilpersönlichkeiten von Dir selbst an und schaue, was sie brauchen oder zum Ausdruck bringen wollen. Widerstehe der Versuchung, ein Traumlexikon zu verwenden oder die Traumsymbole zu googlen. Es sind Deine inneren Bilder. Zum Beispiel kann ein Hund im Traum für den einen Träumer ein liebes Haustier sein. Für den anderen ist es ein Panik auslösendes Ungeheuer. Bleibe also bei Dir und Deinen Assoziationen.

 

3. BEFRAGE DEIN INNERES KIND

Erinnere Dich einmal an Dein kleines Ich, das Kind von damals. Was wolltest Du in die Welt bringen? Was hat Dir derzeit viel Freude bereitet? Wo wolltest Du eigentlich hin? Schaue Dir dazu gerne alte Kinderbilder an und spreche mit Deinem kleinen Ich. Auf diese Weise findest Du zurück zu Deiner ursprünglichen Natur. Was würde dieses Wesen von damals Dir heute sagen oder raten?

 

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In Yoga 💜

Gaby